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Twin Star -> Aqua Star
Der TS II ist lädt einfach zum Experimentieren ein. Deshalb möchte ich seine Eignung als Flugboot testen. Nach ein paar Tipps von Roland Merk und etwas Schmökern im Wasserflugforum habe ich am Wochenende mit meinem "Aqua Star" begonnen:
Erster Test: wie tief liegt eigentlich die "normale Landrattenversion" im Wasser? Erstaunlich wenig!
Dieter
Erster Test: wie tief liegt eigentlich die "normale Landrattenversion" im Wasser? Erstaunlich wenig!
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Die Stufe nimmt dem Rumpf doch schon einiges an Höhe weg, obwohl sie eher noch zu klein ist. Ebenfalls ist der Winkel des Rumpfbodens hinter der Stufe nicht sonderlich groß. Im Wasserflugforum habe ich als Anhaltswert 8° gelesen. Das geht hier aber aus Stabilitätsgründen nicht. Ich hoffe, dass die Auslegung wenigstens für Starts auf glattem Wasser reicht.
Dieter
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Jetzt kommt der neue Boden drauf. Ich habe noch ein Stück EPP-Platte von der Blockaußenseite, also mit geschlossenporiger Haut.
Die habe ich nach außen genommen, um hier schon mal möglichst wasserfest zu sein. Als hinterer Übergang hat sich eine zweite Ministufe angeboten. Ich finde, die wirkt gut und ist sicherlich nicht schädlich.
Dieter
Die habe ich nach außen genommen, um hier schon mal möglichst wasserfest zu sein. Als hinterer Übergang hat sich eine zweite Ministufe angeboten. Ich finde, die wirkt gut und ist sicherlich nicht schädlich.
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Jetzt muss ich mir langsam Gedanken über die Abdichtung der Nähte und in diesem Zusammenhang auch über die Oberflächengestaltung machen. Mir würde etwas "Canadair CL 215"-ähnliches gefallen.
Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich eine lackierbare, wasserdichte Oberfläche erreichen kann?
Ach ja, ein paar Stützschwimmer aus EPP hab ich mir auch noch geschnitzt. Sie sind sehr klein, da ich den Eindruck habe, dass der TS II keine großen Auftriebskörper benötigt. Das werden sicher erste Tests mit den vorhandenen Flächen ergeben.
Weiter geht´s demnächst.
Dieter
Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich eine lackierbare, wasserdichte Oberfläche erreichen kann?
Ach ja, ein paar Stützschwimmer aus EPP hab ich mir auch noch geschnitzt. Sie sind sehr klein, da ich den Eindruck habe, dass der TS II keine großen Auftriebskörper benötigt. Das werden sicher erste Tests mit den vorhandenen Flächen ergeben.
Weiter geht´s demnächst.
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
sehr coole sache!
und die motoren sind nicht zu nahe über der wasser-oberfläche? zwecks spritzwasser und so...
ich brauch dringend auch ein h2o modell!
und die motoren sind nicht zu nahe über der wasser-oberfläche? zwecks spritzwasser und so...
ich brauch dringend auch ein h2o modell!
mein Modellbau-blog
@ rikimountain: Den Abstand Prop - Wasseroberfläche kannst du auf dem ersten Bild erkennen. Ich denke, das sollte für erste Versuche auf möglichst glattem Wasser ausreichen. Wenn das Konzept auf glattem Wasser funktioniert, dann werden die Grenzen halt einfach in Richtung gekräuseltes Wasser bzw. kleine Wellen verschoben. Ich glaube nicht, dass der Abstand Propeller - Wasseroberfläche der limitierende Faktor sein wird, eher schon die "Bodenfreiheit".
Aber genau das gilt es ja herauszufinden.
@ wurpfel: Stummelflächen fände ich auch recht schön, glaube aber, dass ich mir da ein paar (kritische) Unbekannte mehr einfange als bei der Stützschwimmervariante. Falls es mir irgendwann mal zu wohl werden sollte, wäre das aber durchaus einen Versuch wert.
Auf Wasserruder wollte ich zunächst verzichten, um das Gerät auch landtauglich zu haben. Die ersten Versuche möchte ich an einem kleinen Tümpel machen, wo man notfalls zu Fuß schnell auf der anderen Seite ist. In einem zweiten Schritt wollte ich dann eine Einzelmotorsteuerung einbauen.
Bei meinem Wasser-Wingo funktioniert das kurven ohne Wasserruder problemlos. Natürlich wird da das Seitenruder direkt angeströmt...
Dieter
Aber genau das gilt es ja herauszufinden.
@ wurpfel: Stummelflächen fände ich auch recht schön, glaube aber, dass ich mir da ein paar (kritische) Unbekannte mehr einfange als bei der Stützschwimmervariante. Falls es mir irgendwann mal zu wohl werden sollte, wäre das aber durchaus einen Versuch wert.
Auf Wasserruder wollte ich zunächst verzichten, um das Gerät auch landtauglich zu haben. Die ersten Versuche möchte ich an einem kleinen Tümpel machen, wo man notfalls zu Fuß schnell auf der anderen Seite ist. In einem zweiten Schritt wollte ich dann eine Einzelmotorsteuerung einbauen.
Bei meinem Wasser-Wingo funktioniert das kurven ohne Wasserruder problemlos. Natürlich wird da das Seitenruder direkt angeströmt...
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Hallo Dieter,
ich kann Dir auch nur zu den Stummeln raten, denn Du hast ja am Rumpf Auftrieb weggenommen -> die Kiste hängt dann noch tiefer! Mit den Stummflügeln könntest Du sehr schön und schnell in die Gleitphase kommen und die benötigte Startgeschwindigkeit aufbauen.
Optisch sind Stummel eh der Hit und zusätzlich erhälst Du sowohl im Wasser, als auch in der Luft noch zusätzlichen Auftrieb
ich kann Dir auch nur zu den Stummeln raten, denn Du hast ja am Rumpf Auftrieb weggenommen -> die Kiste hängt dann noch tiefer! Mit den Stummflügeln könntest Du sehr schön und schnell in die Gleitphase kommen und die benötigte Startgeschwindigkeit aufbauen.
Optisch sind Stummel eh der Hit und zusätzlich erhälst Du sowohl im Wasser, als auch in der Luft noch zusätzlichen Auftrieb
blöde frage... aber wie sehen die stummel aus?! werden die schon etwas höher montier - also höher als rumpfboden
sonst würds den flieger beim landen ja mal gscheit zamstauchen/nase eintauchen.. oder?!

sonst würds den flieger beim landen ja mal gscheit zamstauchen/nase eintauchen.. oder?!
mein Modellbau-blog
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rikimountain« (8. August 2005, 15:49)
@ christoph: Resultiert dein Rat aus einer Vermutung oder aus Wissen? Zu Stummelflügeln habe ich nämlich bislang noch kaum Informationen gefunden, aus denen ich die benötigten Eckwerte ableiten könnte. Wenn du selbst Erfahrungen damit gemacht hast - HER DAMIT!
Ansonsten hatte ich vor, den Rumpf jetzt mal dicht zu machen (dazu s. Frage oben) und die restliche Auslegung in Experimenten herauszufinden. Diese Vorgehensweise ist für einen Ingenieur sicherlich nicht die allererste Wahl, aber ohne belastbare Informationen wohl der schnellste Weg zum Ziel (oder auch zur Erkenntnis).
@ rikimountain: Stummelflügel kannst du bei den Flugbooten von Dornier sehen. Sie werden nach meiner Einschätzung so angebaut, dass die Nase bei schwimmendem Boot gerade so über der Wasseroberfläche ist und bei Fahrtaufnahme über den hohen Anstellwinkel das Boot aus dem Wasser drücken. Ich habe aber keine Ahnung, welches Spw-Flügeltiefenverhältnis geeignet ist, wie groß der Anstellwinkel tatsächlich sein sollte, ob die Nase wirklich aus dem Wasser herausschauen muss, wo diese Flächen im Verhältnis zum Schwerpunkt sein müssen, ob man die Verhältnisse der "Großen" so ohne weiteres aufs Modell übertragen kann, ...
Deshalb dachte ich ja, mit Stützschwimmern schneller ans Ziel zu gelangen. Natürlich will ich von Rolands Erkenntnissen mit dem Puddle 2 profitieren
Dieter
Ansonsten hatte ich vor, den Rumpf jetzt mal dicht zu machen (dazu s. Frage oben) und die restliche Auslegung in Experimenten herauszufinden. Diese Vorgehensweise ist für einen Ingenieur sicherlich nicht die allererste Wahl, aber ohne belastbare Informationen wohl der schnellste Weg zum Ziel (oder auch zur Erkenntnis).@ rikimountain: Stummelflügel kannst du bei den Flugbooten von Dornier sehen. Sie werden nach meiner Einschätzung so angebaut, dass die Nase bei schwimmendem Boot gerade so über der Wasseroberfläche ist und bei Fahrtaufnahme über den hohen Anstellwinkel das Boot aus dem Wasser drücken. Ich habe aber keine Ahnung, welches Spw-Flügeltiefenverhältnis geeignet ist, wie groß der Anstellwinkel tatsächlich sein sollte, ob die Nase wirklich aus dem Wasser herausschauen muss, wo diese Flächen im Verhältnis zum Schwerpunkt sein müssen, ob man die Verhältnisse der "Großen" so ohne weiteres aufs Modell übertragen kann, ...
Deshalb dachte ich ja, mit Stützschwimmern schneller ans Ziel zu gelangen. Natürlich will ich von Rolands Erkenntnissen mit dem Puddle 2 profitieren
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Hallo Dieter!
Was das Prinzip/Funktion angeht ist es natürlich Wissen bzgl. der Abmessungen kann ich auch nur schätzen bzw. irgendwas runterskalieren. Funktionieren sollte es aber in jedem Fall, wenn Du die Stummel verdrehbar (natürlich schwergängig) um die Längsachse anordnest. Der Anstellwinkel zum Wasser ist extrem wichtig! Wasserstart sollte so auch leichter sei, da odentlich Querstabilität bzw. hydrodynamische Masse zur Dämpfung da ist , d.h. der Vogel sollte gut laufen.
Es wird aber sicherlich auch mit konventionellen Schwimmern gehen, zumal Du ja ein sehr leichtes Modell gewählt hast.
Was das Prinzip/Funktion angeht ist es natürlich Wissen bzgl. der Abmessungen kann ich auch nur schätzen bzw. irgendwas runterskalieren. Funktionieren sollte es aber in jedem Fall, wenn Du die Stummel verdrehbar (natürlich schwergängig) um die Längsachse anordnest. Der Anstellwinkel zum Wasser ist extrem wichtig! Wasserstart sollte so auch leichter sei, da odentlich Querstabilität bzw. hydrodynamische Masse zur Dämpfung da ist , d.h. der Vogel sollte gut laufen.
Es wird aber sicherlich auch mit konventionellen Schwimmern gehen, zumal Du ja ein sehr leichtes Modell gewählt hast.
Hallo,
die Stummelflügel haben einen recht hohen Einstellwinkel, schätze so 5-8 Grad. Durch die geringe Streckung ist das aerodynamisch kein soo schlimmes Verbrechen
. Sie tauchen im Stand nur mit ca. der hinteren Hälfte oder Drittel ins Wasser, wirken also beim Gleiten eher wie ein Bodeneffektfahrzeug. Im Stand erhöht sich bei Schräglage das eintauchende Volumen auf einer Seite sehr stark und nimmt auf der anderen Seite stark ab - so kann eine gute Stabilisierung erreicht werden, imho besser als bei tief eintauchenden Schwimmern. Sie sind nur dazu gedacht bei Schräglage hydrodynamischen Auftrieb zu liefern. ein Merkmal der Dornier-Schwimmer ist die rel. scharfe Nasenleiste - macht das ganze unempfindlicher gegen Wellen.
oder:
http://pictures.werkenbijdemarine.nl/gal…Do%2024K%20.jpg
http://members.jcom.home.ne.jp/mig_exp/dornier-wal.jpg
Hm, Bin gespannt auf die ersten Versuche, tolles Projekt
.Rein gefühlsmässig würde ich damit rechnen dass du Stufe noch erhöhen musst indem du 2-3cm Styropor unten anfügst - vielleicht als abnehmbarer einteiliger Schwimmer. Ist aber nur Vermutung, wär schön wenn Versuche das Gegenteil beweisen
Paul
die Stummelflügel haben einen recht hohen Einstellwinkel, schätze so 5-8 Grad. Durch die geringe Streckung ist das aerodynamisch kein soo schlimmes Verbrechen
. Sie tauchen im Stand nur mit ca. der hinteren Hälfte oder Drittel ins Wasser, wirken also beim Gleiten eher wie ein Bodeneffektfahrzeug. Im Stand erhöht sich bei Schräglage das eintauchende Volumen auf einer Seite sehr stark und nimmt auf der anderen Seite stark ab - so kann eine gute Stabilisierung erreicht werden, imho besser als bei tief eintauchenden Schwimmern. Sie sind nur dazu gedacht bei Schräglage hydrodynamischen Auftrieb zu liefern. ein Merkmal der Dornier-Schwimmer ist die rel. scharfe Nasenleiste - macht das ganze unempfindlicher gegen Wellen.
oder:
http://pictures.werkenbijdemarine.nl/gal…Do%2024K%20.jpg
http://members.jcom.home.ne.jp/mig_exp/dornier-wal.jpg
Hm, Bin gespannt auf die ersten Versuche, tolles Projekt
.Rein gefühlsmässig würde ich damit rechnen dass du Stufe noch erhöhen musst indem du 2-3cm Styropor unten anfügst - vielleicht als abnehmbarer einteiliger Schwimmer. Ist aber nur Vermutung, wär schön wenn Versuche das Gegenteil beweisen
Paul
Auf Pauls Bild glaube ich folgendes zu erkennen:
- Die Stummelflächen haben über die üppige Profildicke ein recht großes Volumen (viel Auftrieb)
- Die Endleiste des Stummels schließt mit der Stufe ab
- Das letzte Drittel des Stummels ist in etwa parallel zur Wasseroberfläche und dürfte deshalb gleichzeitig abheben.
- Die Tiefe des Stummelflügels entspricht fast der Tiefe der Fläche
Ich überlege mir mal, wie so etwas beim Aqua Star aussehen könnte. Wie wirkt sich wohl die Strömung am stark angestellten Flächenstummel auf das Höhenleitwerk aus?
Vermutlich haben Stützschwimmer aerodynamische wie auch Massevorteile, da sie durch den Hebelarm ja recht klein sein können.
Kritisches Mitdenken ausdrücklich erwünscht
Dieter
- Die Stummelflächen haben über die üppige Profildicke ein recht großes Volumen (viel Auftrieb)
- Die Endleiste des Stummels schließt mit der Stufe ab
- Das letzte Drittel des Stummels ist in etwa parallel zur Wasseroberfläche und dürfte deshalb gleichzeitig abheben.
- Die Tiefe des Stummelflügels entspricht fast der Tiefe der Fläche
Ich überlege mir mal, wie so etwas beim Aqua Star aussehen könnte. Wie wirkt sich wohl die Strömung am stark angestellten Flächenstummel auf das Höhenleitwerk aus?
Vermutlich haben Stützschwimmer aerodynamische wie auch Massevorteile, da sie durch den Hebelarm ja recht klein sein können.
Kritisches Mitdenken ausdrücklich erwünscht
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Zitat
Rein gefühlsmässig würde ich damit rechnen dass du Stufe noch erhöhen musst indem du 2-3cm Styropor unten anfügst - vielleicht als abnehmbarer einteiliger Schwimmer. Ist aber nur Vermutung, wär schön wenn Versuche das Gegenteil beweisen![]()
Paul
Das ist auch meine Befürchtung. Deshalb habe ich oben bereits geschrieben, dass ich glaube, der Boden wird die max. mögliche Wellenhöhe definieren. Ich hoffe natürlich, dass es so funktioniert, wie es ist. Außerdem verstößt die Rumpfunterseite auch gegen die Forderung, dass die seitlichen Kanten möglichst scharf ausgeprägt sein sollen.
Genaueres kann wohl nur ein Test zeigen...
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Zitat
t auf der anderen Seite stark ab - so kann eine gute Stabilisierung erreicht werden, imho besser als bei tief eintauchenden Schwimmern.
Genauso ist es: Der voll ein- oder ausgetauchte Schwimmer liefert sogar gar keine Stabilität mehr!
Die Do hat sogar noch einen Kiel damit sie schön geradeaus läuft. Hier spielt nicht die Dicke, sondern nur die Länge eine Rolle. Das sollte sich auch gut umsetzen lassen!
Die Frage ist inwieweit Du das Alles ausreizen willst, denn letztendlich hast Du einen superleichten Rumpf und bist im Vergleich zum Original überpowert, so dass Du das wohl alles nicht brauchst. Um ganz ketzterisch zu sein: SIEHE FLUGBOOT! Aus aufgeschäumten Kunststoff fliegt heute ALLES!
Was allerdings meiner Meinung nach für Stummelflügel spricht ist, dass die Twinstar sich eben sehr schön zum Flugboot umbauen läßt, weswegen Du ja nun schon mit der Stufe, die nur zu einem Flugboot gehört, angefangen hast

Aber ehe ich es vergesse: Ein tolles Projekt ist es in jedem Fall
Zitat
Was allerdings meiner Meinung nach für Stummelflügel spricht ist, dass die Twinstar sich eben sehr schön zum Flugboot umbauen läßt, weswegen Du ja nun schon mit der Stufe, die nur zu einem Flugboot gehört, angefangen hast
Dass es ein Flugboot wird, steht außer Frage. Ich überlege ja nur die Vor- und Nachteile von Stummelflächen und Stützschwimmern an den Flächen.
Aber ich will ja weiterkommen, deshalb nochmal meine Frage:
Welches Material ist zum Abdichten von Fugen geeignet und lässt sich lackieren. Silikon dürfte da eher ungeeignet sein. Ist Uhu Por lackierfähig? Pattex? Was sonst?
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
ICh weiß zwar nicht, ons lackierfähig ist, aber bon Ktick gibts so ne komische Masse, um Übergnge schöner zu machen....Vielleicht ist das was...
Gruß Timo
Gruß Timo
Meine Videos bei RC-Movie
Modelle:
Mirage von robbe(HET4W an 4s)
ECO8
Partenavia mit Landeklappen und Licht
Mustang Voodoo
Elektro-Filou (Schulungsflieger)
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Hi Dieter
eines der hauptvorteile der stummelflügel: beim schräg aufsetzen: es entsteht kaum das geführchtete hängenbleiben der stützschwimmer.
bei der lo100 habe ich 6mm depron genommen und an den rumpf angepasst. ein 1,5mm kohlestab steckt in einem röhrchen im rumpf, die stummel sind ansteckbar. anstellwinkel ca.5°, länge 80mm, tiefe 70mm. die hinterkante ist auf SP-höhe..
zum kleben verwende ich aufschäumender PU-leim. der flieger erhält zuletzt ein clou-papier-finish im rumpfbereich..
eines der hauptvorteile der stummelflügel: beim schräg aufsetzen: es entsteht kaum das geführchtete hängenbleiben der stützschwimmer.
bei der lo100 habe ich 6mm depron genommen und an den rumpf angepasst. ein 1,5mm kohlestab steckt in einem röhrchen im rumpf, die stummel sind ansteckbar. anstellwinkel ca.5°, länge 80mm, tiefe 70mm. die hinterkante ist auf SP-höhe..
zum kleben verwende ich aufschäumender PU-leim. der flieger erhält zuletzt ein clou-papier-finish im rumpfbereich..
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)
Zum Dichtmaterial:
Eigentlich will ich jegliches Material vermeiden, das abplatzen/reißen kann oder die Elastizität des Elapor beeinträchtigt.
Hat jemand Erfahrungen mit Dichtacryl?
@ wurpfel:
Du hast nicht zufällig ein Bild von deiner lo 100 parat, auf dem man den Vogel im Wasser liegen sieht? Ist das die kleine Robbe-Lo?
Dieter
Eigentlich will ich jegliches Material vermeiden, das abplatzen/reißen kann oder die Elastizität des Elapor beeinträchtigt.
Hat jemand Erfahrungen mit Dichtacryl?
@ wurpfel:
Du hast nicht zufällig ein Bild von deiner lo 100 parat, auf dem man den Vogel im Wasser liegen sieht? Ist das die kleine Robbe-Lo?
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Ich habe mir jetzt im Baumarkt von Sista "Acryl Wand" gekauft. Das ist ein dehnfähiges Acrylat (10% zulässige Gesamtverformung) mit den gleichen Dichteigenschaften wie Silikon und es ist überstreichbar.
Ich werde vsl. heute abend den Rumpf damit abdichten und auch mal versuchen, die Stützschwimmer damit zu behandeln.
Dieter
Ich werde vsl. heute abend den Rumpf damit abdichten und auch mal versuchen, die Stützschwimmer damit zu behandeln.
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Hallo,
das mit dem Acryl würde ich erstmal an einem Abfallstück testen, ich glaube es ist nicht wasserfest.
Warum klebst Du den Rumpf nicht einfach mit CA zusammen und über den Stoß dann einen Streifen Strappingtape?
Irgendein Tape würde ich am Rumpfboden sowieso drankleben, das verringert die Oberflächenrauhigkeit enorm und hindert das Wasser daran in das Elapor bzw. zwischen die Elaporkugeln hineinzusickern.
Ach ja:
tolles Projekt, ich denke das klappt schon.
das mit dem Acryl würde ich erstmal an einem Abfallstück testen, ich glaube es ist nicht wasserfest.
Warum klebst Du den Rumpf nicht einfach mit CA zusammen und über den Stoß dann einen Streifen Strappingtape?
Irgendein Tape würde ich am Rumpfboden sowieso drankleben, das verringert die Oberflächenrauhigkeit enorm und hindert das Wasser daran in das Elapor bzw. zwischen die Elaporkugeln hineinzusickern.
Ach ja:
tolles Projekt, ich denke das klappt schon.
...Gruß, Roland
Hallo Roland:
An dieser Stelle zuerst nochmals danke für deine Tipps. Die haben mich letztendlich zur Umsetzung getrieben
Hier die Werbeaussagen von Henkel/Sista:
Produkteigenschaften
- Dehnfähiges Acrylat
- Lösemittelfrei
- Überstreichbar nach Durchtrocknung (bei Dehnung <10%)
- Für innen und außen
- Hoher Weißgrad
- UV-beständig
- Haftung auch auf feuchten, saugenden Untergründen
Verwendungszweck
- Einfacher geht es nicht: Fugen mit dem Sista Spender ohne Kartuschen-Pistole
- Zum perfekten Abdichten von Maueranschlüssen an Fenstern, Türen, Rollädenkästen etc.
- Zum Verschließen von Rissen in Mauerwerk, von Putz und Fassaden
- Für innen und außen einsetzbar
Besondere Hinweise
- Wiederverschließbar
- Restentleerbare Kartusche
- Kühl, trocken und frostfrei lagern
- Während der Trocknung vor Wassereinwirkung und Frost schützen
- Werkzeuge, Hände und nicht ausgehärtete Verschmutzungen mit Wasser reinigen
Technische Daten
- Verarbeitungstemperatur: +5°C bis +40°C
- Hautbildungszeit: ca. 15 Minuten
- Aushärtungszeit: ca. 1 mm pro 2 Tage
- Temperaturbeständigkeit: -20°C bis + 80°C
- Zulässige Gesamtverformung: 10%
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Zeug nicht wasserfest ist. Scheint ja geradezu als Dichtmaterial konzipiert zu sein.
Ich habe die Rumpfhälften mit Silikon zusammengeklebt, da sollte eigentlich nichts passieren. Die Nähte an der Stufe, die Antennendurchführung und im hinteren Rumpfbereich die Nut für das Antennenröhrchen will ich schon noch abdichten. Wenn´s überstreichbar ist, kann ein dünner Angstauftrag auf der Rumpfnaht eigentlich auch nicht schaden. Ich werde an der Unterseite schon noch zusätzlich ein Klebeband anbringen, aber erst ganz zum Schluss, sozusagen als Verschleißschicht. Vorher will ich aber das Teil schon im Wasser testen. Deshalb werde ich wohl vor dem Erstflug/Erstschwimm die Unterseite provisorisch tapen.
Dieter
An dieser Stelle zuerst nochmals danke für deine Tipps. Die haben mich letztendlich zur Umsetzung getrieben
Hier die Werbeaussagen von Henkel/Sista:
Produkteigenschaften
- Dehnfähiges Acrylat
- Lösemittelfrei
- Überstreichbar nach Durchtrocknung (bei Dehnung <10%)
- Für innen und außen
- Hoher Weißgrad
- UV-beständig
- Haftung auch auf feuchten, saugenden Untergründen
Verwendungszweck
- Einfacher geht es nicht: Fugen mit dem Sista Spender ohne Kartuschen-Pistole
- Zum perfekten Abdichten von Maueranschlüssen an Fenstern, Türen, Rollädenkästen etc.
- Zum Verschließen von Rissen in Mauerwerk, von Putz und Fassaden
- Für innen und außen einsetzbar
Besondere Hinweise
- Wiederverschließbar
- Restentleerbare Kartusche
- Kühl, trocken und frostfrei lagern
- Während der Trocknung vor Wassereinwirkung und Frost schützen
- Werkzeuge, Hände und nicht ausgehärtete Verschmutzungen mit Wasser reinigen
Technische Daten
- Verarbeitungstemperatur: +5°C bis +40°C
- Hautbildungszeit: ca. 15 Minuten
- Aushärtungszeit: ca. 1 mm pro 2 Tage
- Temperaturbeständigkeit: -20°C bis + 80°C
- Zulässige Gesamtverformung: 10%
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Zeug nicht wasserfest ist. Scheint ja geradezu als Dichtmaterial konzipiert zu sein.
Ich habe die Rumpfhälften mit Silikon zusammengeklebt, da sollte eigentlich nichts passieren. Die Nähte an der Stufe, die Antennendurchführung und im hinteren Rumpfbereich die Nut für das Antennenröhrchen will ich schon noch abdichten. Wenn´s überstreichbar ist, kann ein dünner Angstauftrag auf der Rumpfnaht eigentlich auch nicht schaden. Ich werde an der Unterseite schon noch zusätzlich ein Klebeband anbringen, aber erst ganz zum Schluss, sozusagen als Verschleißschicht. Vorher will ich aber das Teil schon im Wasser testen. Deshalb werde ich wohl vor dem Erstflug/Erstschwimm die Unterseite provisorisch tapen.
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Hallo Dieter,
tolles Projekt
Warum fragst du nicht einfach mal bei den Schiffsmodellbauern nach einem geeigneten Abdichtmaterial? Die haben zwar nicht so viel mit Elapor zu tun, aber bei denen bleibt auch nichts unausgetestet
Gruß, Julian
EDIT: Immer diese Rechtschreibfehler....
tolles Projekt
Warum fragst du nicht einfach mal bei den Schiffsmodellbauern nach einem geeigneten Abdichtmaterial? Die haben zwar nicht so viel mit Elapor zu tun, aber bei denen bleibt auch nichts unausgetestet
Gruß, Julian
EDIT: Immer diese Rechtschreibfehler....
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Julian Vahl« (15. August 2005, 11:24)
Zitat
Warum fragst du nicht einfach mal bei den Schiffsmodellbauern nach einem geeigneten Abdichtmaterial nach? Die haben zwar nicht so viel mit Elapor zu tun, aber bei denen bleibt auch ncihts unausgetestet
Das wäre eine Idee gewesen... Ich bin halt soooo auf Flugzeuge abonniert...
Aber egal, der Rumpf ist bereits mit besagtem Acryl abgedichtet und hat auch schon eine längere Schwimmphase mit 3 kg Ballast überstanden. Die Leitwerke sind mittlerweile auch dran, heute kommen noch die Servos rein.
Dann ist aber erst mal 2 Wochen Pause, da ich am Mittwoch in Urlaub fahren muss
(4 Flieger im Gepäck
)
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Airborne isser!
Lange hat´s gedauert, aber ich hatte einfach keine Zeit ihn flugklar zu machen. Gestern war´s dann so weit, dass ich ihn auf dem Modellflugplatz einfliegen und testen konnte (incl. Bodenstarts).
Jetzt ist eigentlich alles klar für den Wasserstart. Ich warte nur noch auf die passende Gelegenheit (ruhiges Wasser und nach Möglichkeit ein Böötchenfahrer für hoffentlich nicht erforderliche Rettungsaktionen).
Wenn der Wasserstart klappt, wird grundiert und lackiert. Ich möchte ihn gelb mit roten Streifen machen, wie man das von den Canadair Löschflugzeugen her kennt.
Die Stützschwimmer sind auch nur provisorisch, da ich erst sehen will, ob die Länge passt und ob die Minidinger wirklich genug Auftrieb liefern. Wenn auch das passt werde ich die zweite Fläche bauen und lackieren (die jetzige Fläche ist von meinem normalen TS II)
Dieter
Jetzt ist eigentlich alles klar für den Wasserstart. Ich warte nur noch auf die passende Gelegenheit (ruhiges Wasser und nach Möglichkeit ein Böötchenfahrer für hoffentlich nicht erforderliche Rettungsaktionen).
Wenn der Wasserstart klappt, wird grundiert und lackiert. Ich möchte ihn gelb mit roten Streifen machen, wie man das von den Canadair Löschflugzeugen her kennt.
Die Stützschwimmer sind auch nur provisorisch, da ich erst sehen will, ob die Länge passt und ob die Minidinger wirklich genug Auftrieb liefern. Wenn auch das passt werde ich die zweite Fläche bauen und lackieren (die jetzige Fläche ist von meinem normalen TS II)
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Im Wasser scheint er sich wohl zu fühlen - so wohl, dass er gar nicht erst abheben will!
Wasserstart geht nicht!
Der Aqua Star geht nicht in die Gleitfahrt über. Die Rumpfnase wirft bei der Verdrängungsfahrt so viel Wasser auf, dass regelmäßig Wasser in die Props gelangt. Es entsteht auch eine recht große Bugwelle.
Dagegen funktionieren die Stützschwimmer anscheinend recht gut. Es gab zumindest keinen Ringelpiez oder Einfädeln.
Jetzt muss ich mir etwas einfallen lassen, was ich unter den Rumpf kleben kann, damit
- die Stufe höher wird
- der TS etwas weiter aus dem Wasser kommt
- nicht mehr so viel Wasser zur Seite hin wegspritzt.
Ich denke daran, den Unterboden mit dem heißen Draht erst mal eben zu schneiden und dann eine geeignete Auflage draufzukleben. Diese soll dann ohne Kielform sein, vielleicht sogar mit leicht hohlem Querschnitt.
Aber welches Material ist dafür geeignet? Es sollte zum Elapor passen und wasserabweisend sein. Depron in mehreren Schichten wäre sicherlich eine Möglichkeit, aber ein robusteres und lösungsmittelfestes Material wäre mit lieber. Hat jemand eine Idee?
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Hallo,
schade das es nicht klappt.
Hast Du das Unterwasserschiff mit irgendetwas beschichtet? Das Elapor hat ja eine relativ rauhe Oberfläche.
Evtl. könnten ja Spritzwasserabweiser am Rumpf etwas bringen. So wie auf dem Bild unten. Ich habe das schon an der Grumman Albatros von PAF gesehen.
Zum Rumpfboden nur mal so unausgegorene Gedanken: EPP saugt Wasser, oder? Evtl. aus ABS oder GFK einen kleinen Aufsteckrumpf formen?
*grummelichwoltedocheinbildanhängen*
schade das es nicht klappt.
Hast Du das Unterwasserschiff mit irgendetwas beschichtet? Das Elapor hat ja eine relativ rauhe Oberfläche.
Evtl. könnten ja Spritzwasserabweiser am Rumpf etwas bringen. So wie auf dem Bild unten. Ich habe das schon an der Grumman Albatros von PAF gesehen.
Zum Rumpfboden nur mal so unausgegorene Gedanken: EPP saugt Wasser, oder? Evtl. aus ABS oder GFK einen kleinen Aufsteckrumpf formen?
*grummelichwoltedocheinbildanhängen*
...Gruß, Roland
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rmerk« (21. September 2005, 08:42)
Hallo Roland,
Spritzwasserabweiser waren auch meine ersten Gedanken. Dann hab ich mir nochmal mein kurzes Video angesehen und festgestellt, dass die Bugwelle recht hoch war - und das bei spiegelglattem Wasser. Auch weiß ich nicht, wie der an den Seiten abgerundete Rumpf damit zusammenhängt.
Ich wusste ja bereits, dass meine Ausführung gegen 2 Auslegungsregeln verstößt (keine seitliche Kante, niedrige Stufe), wollte aber zunächst den Umbauaufwand gering halten.
Jetzt werd ich beide Punkte nachbessern, dann ist der Entwurf wenigstens auf den ersten Blick theoretisch "sauber".
Der Unterboden ist jatzt tatsächlich ziemlich rauh, eine "Behandlung" soll erst dann erfolgen, wenn das Konzept funktioniert.
Ich muss wohl den Rumpf vor der Stufe aufdicken und dabei eine Seitenkante und geraden bis leicht konkaven Unterboden erreichen. Möglicherweise baue ich 2-4 Schichten Depron an und als Abschluss eine dünne EPP-Schicht mit "Haut". Diese könnte nur über die seitlichen Flächen Wasser aufsaugen (bei ca. 4mm Dicke wäre das wohl verkraftbar), wäre glatt und recht robust.
Ein tiefgezogener ABS-Rumpfunterbau wäre prinzipiell auch nicht schlecht, aber
- das wäre meine erste Tiefziehübung, einen Tiefziehkasten hab ich allerdings
- er müsste absolut dicht sein, da sich der Flieger ansonsten als Löschflugzeug anbieten würde
- die benötigte Form erfordert nach meiner Einschätzung Hinterschneidungen und der breite Rumpfboden wäre wohl auch nur dann stabil, wenn eine große Materialstärke verwendet wird.
Gfk-Form? Wie müsste der Unterbau dazu aussehen?
Unterbau aus Rollglas? Glatter Boden mit angeklebten Seitenteilen und irgendeinem Unterbaugerüst?
Bin für weitere Vorschläge bzw. Konkretisierungen offen.
Dieter
Spritzwasserabweiser waren auch meine ersten Gedanken. Dann hab ich mir nochmal mein kurzes Video angesehen und festgestellt, dass die Bugwelle recht hoch war - und das bei spiegelglattem Wasser. Auch weiß ich nicht, wie der an den Seiten abgerundete Rumpf damit zusammenhängt.
Ich wusste ja bereits, dass meine Ausführung gegen 2 Auslegungsregeln verstößt (keine seitliche Kante, niedrige Stufe), wollte aber zunächst den Umbauaufwand gering halten.
Jetzt werd ich beide Punkte nachbessern, dann ist der Entwurf wenigstens auf den ersten Blick theoretisch "sauber".
Der Unterboden ist jatzt tatsächlich ziemlich rauh, eine "Behandlung" soll erst dann erfolgen, wenn das Konzept funktioniert.
Ich muss wohl den Rumpf vor der Stufe aufdicken und dabei eine Seitenkante und geraden bis leicht konkaven Unterboden erreichen. Möglicherweise baue ich 2-4 Schichten Depron an und als Abschluss eine dünne EPP-Schicht mit "Haut". Diese könnte nur über die seitlichen Flächen Wasser aufsaugen (bei ca. 4mm Dicke wäre das wohl verkraftbar), wäre glatt und recht robust.
Ein tiefgezogener ABS-Rumpfunterbau wäre prinzipiell auch nicht schlecht, aber
- das wäre meine erste Tiefziehübung, einen Tiefziehkasten hab ich allerdings
- er müsste absolut dicht sein, da sich der Flieger ansonsten als Löschflugzeug anbieten würde
- die benötigte Form erfordert nach meiner Einschätzung Hinterschneidungen und der breite Rumpfboden wäre wohl auch nur dann stabil, wenn eine große Materialstärke verwendet wird.
Gfk-Form? Wie müsste der Unterbau dazu aussehen?
Unterbau aus Rollglas? Glatter Boden mit angeklebten Seitenteilen und irgendeinem Unterbaugerüst?
Bin für weitere Vorschläge bzw. Konkretisierungen offen.
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Hallo wurpfel,
mit der Leitwerksgeschichte bringst du mich noch auf einen Gedanken:
Gibt es Erfahrungen bei Flugbooten, mit welcher HLW-Einstellung man am besten von der Verdränger- in die Gleitfahrt kommt?
Meinst du wirklich, dass Stummelschwimmer das Spritzwasser und die Bugwelle reduzieren? Dann müssten die ja weit vor der Tragfläche sitzen, weil dort auch die Motoren sind. Das ist bei den realen Flugbotten aber eigentlich nicht der Fall.
Dieter
mit der Leitwerksgeschichte bringst du mich noch auf einen Gedanken:
Gibt es Erfahrungen bei Flugbooten, mit welcher HLW-Einstellung man am besten von der Verdränger- in die Gleitfahrt kommt?
Meinst du wirklich, dass Stummelschwimmer das Spritzwasser und die Bugwelle reduzieren? Dann müssten die ja weit vor der Tragfläche sitzen, weil dort auch die Motoren sind. Das ist bei den realen Flugbotten aber eigentlich nicht der Fall.
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!
Hi Dieter
ohne flachen, ev leicht gekielten rumpfunter- und vorderteil ist es schwierig.
du könntest auf der unterseite rollglas anpappen, dann seitlich PU-schaum reinspritzen, wenns trocken ist das rollglas wegnehmen und überstände zuschneiden damit ne kante entsteht. eine leichte kielung hilft zum geradeausfahren und anwassern. zum glattmachen hat sich klebefolie bewährt
bei flugbooten îst dualrate pflicht: damit der kahn dreht sind fette ausschläge nötig, meistens sind die aber zum fliegen zu hecktisch..
die stummel heben den bug schneller zum wasser raus. hat sich bei vielen booten bewährt
ohne flachen, ev leicht gekielten rumpfunter- und vorderteil ist es schwierig.
du könntest auf der unterseite rollglas anpappen, dann seitlich PU-schaum reinspritzen, wenns trocken ist das rollglas wegnehmen und überstände zuschneiden damit ne kante entsteht. eine leichte kielung hilft zum geradeausfahren und anwassern. zum glattmachen hat sich klebefolie bewährt
bei flugbooten îst dualrate pflicht: damit der kahn dreht sind fette ausschläge nötig, meistens sind die aber zum fliegen zu hecktisch..
die stummel heben den bug schneller zum wasser raus. hat sich bei vielen booten bewährt
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wurpfel1« (21. September 2005, 11:27)
Hallo wurpfel,
Bauschaum ist wirklich eine gute Idee. Glaubst du wirklich, dass man das Rollglas anschließend wieder entfernen kann? Einfetten geht ja wohl nicht, da man es sonst nicht am Rumpfboden ankleben kann?
Ich muss mir die Rollglas-Bauschaum-Variante mal genauer durchdenken.
Die Klebefolie zum Glattmachen mag ich eigentlich gar nicht, weil sie nicht zur Elapor-Oberfläche passt. Aber da gibt es sicher noch andere Möglichkeiten.
Dieter (der sich jetzt schon fast darüber freut, dass die Einfachvariante nicht abwassern kann - sonst wäre das für mich spannende Projekt ja schon bald zu Ende)
Bauschaum ist wirklich eine gute Idee. Glaubst du wirklich, dass man das Rollglas anschließend wieder entfernen kann? Einfetten geht ja wohl nicht, da man es sonst nicht am Rumpfboden ankleben kann?
Ich muss mir die Rollglas-Bauschaum-Variante mal genauer durchdenken.
Die Klebefolie zum Glattmachen mag ich eigentlich gar nicht, weil sie nicht zur Elapor-Oberfläche passt. Aber da gibt es sicher noch andere Möglichkeiten.
Dieter (der sich jetzt schon fast darüber freut, dass die Einfachvariante nicht abwassern kann - sonst wäre das für mich spannende Projekt ja schon bald zu Ende)
Wasserflieger sind geil!!!
Nochmal etwas zur möglichen "leichten Kielung":
Ich denke, der Unterboden darf gar keine Kielung haben, da er jetzt nur eine leichte Kielung hat und das offenbar nicht funktioniert. Hier ein Bild, auf dem man die jetzige Kielung erkennen kann.
Oder liegt die starke Bugwelle möglicherweise an einem zu geringen Bugradius (zu steiler Bug), so dass der Rumpf verlängert werden müsste?
Dieter
Ich denke, der Unterboden darf gar keine Kielung haben, da er jetzt nur eine leichte Kielung hat und das offenbar nicht funktioniert. Hier ein Bild, auf dem man die jetzige Kielung erkennen kann.
Oder liegt die starke Bugwelle möglicherweise an einem zu geringen Bugradius (zu steiler Bug), so dass der Rumpf verlängert werden müsste?
Dieter
Wasserflieger sind geil!!!